Jugendvertretungen sollten sich eine eigene Geschäftsordnung geben.
Diese regelt interne Abläufe flexibel und konkretisiert die Satzung. Sie wird von den Jugendlichen selbst erstellt und kann an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden. So stärkt sie Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und eine funktionierende Gremienarbeit – besonders bei größeren oder strukturierten Jugendvertretungen.
Wichtige Bestandteile einer Geschäftsordnung sind:
- Regelung der Abläufe innerhalb der Jugendvertretung
- Konkretisierung der Satzung
- Flexibilität und Änderbarkeit
- Selbstbestimmung der Jugendvertretung
- Regelung von Sitzungsabläufen
- Regeln für Anträge
- Fristenregelungen
- Innere Struktur des Gremiums
- Dokumentation von Arbeitsweisen für zukünftige Amtsperioden
- Unterstützung der effektiven Gremienarbeit
Hier kannst du beispielhafte Geschäftsordnungen herunterladen:
Geschäftsordnung für den Jugendbeirat der Stadt Tutzing
Geschäftsordnung für das Jugendparlament der Stadt Füssen